Schmerz und Funktionsanalyse mit
spezieller Analyse und Schienentherapie
Das Ziel:
Ausgeglichene funktionelle
Belastung des Kauorgans um Rücken-,
Kopf- und Hüftschmerzen zu beseitigen

Ausgangspunkt ist dabei ausschließlich
der Oberkiefer. Er gehört zum Schädel
und bildet mit ihm eine feste Einheit.
Der Unterkiefer gehört nicht zum
Schädel. Er wird durch Muskulatur und
Ligamente am Schädel festgehalten. Und
das ist der Ansatz für unsere
therapeutischen Maßnahmen. Sowohl die
ausgeglichene Okklusionsebene im
OK als auch die lagerichtige Zuordnung
des UK sind in unserem Therapie-
vorschlag von zentraler Bedeutung.

Und so
geht`s:
Entscheidend ist die
Einfachheit und Übersichtlichkeit der
Vorgehensweise um eine vernünftige
Funktionsanalyse zu realisieren. Dabei
sind wir mit den Messmethoden nach Staub
einen entscheidenden Schritt gegangen.
Der Zahnarzt liefert im Bereich der
Umschlagfalten und nach dorsal stark
extendierte anatomische Abdrücke incl.
Biss und Gesichtsbogen an das Labor.
Im Labor wird eine Analyse durchgeführt
und wenn nötig die entsprechende Schiene
gefertigt.
Die meisten Patienten sind schon nach
kurzer Zeit beschwerdefrei. Nun kann, so
der Patient es wünscht, eine
semipermanente Schiene oder die
Restauration gefertigt werden. Kommt es
zur Erstellung einer neuen Arbeit müssen
weder Gesichtsbogen noch die
Modellanalyse erneut durchgeführt
werden. Diese Daten liegen in einem
bestimmten Schlüssel dauerhaft vor.
Wichtig ist lediglich:
DER OBERKIEFER
MUSS ZUERST SANIERT WERDEN.
Für Patient und Zahnarzt hat sich der
Aufwand erheblich gemindert, wir haben
eine extreme Ergebnissicherheit und die
Zufriedenheit der Patienten steigt
deutlich.
Manchmal ist weniger mehr.
Keap it simple


